Währung Dominikanische Republik

7. Juli 2018
Allgemein

Währung Dominikanische Republik -Welche Geldscheine und Münzen gibt es?

Die offizielle Währung der Dominikanischen Republik ist der „Peso Dominicano“, der Dominikanische Peso. Ein Peso ist unterteilt in 100 Centavos. Als gültige Banknoten sind derzeit Scheine zu 50, 100, 1000 und 2000 Pesos im Umlauf, als Münzen nur noch Stücke zu 1, 5, 10 und 25 Pesos. Centavos werden wegen der im Vergleich zum US-Dollar geringen Kaufkraft nicht mehr verwendet. Sehr selten bekommt man einmal ein 50-Centavos-Stück. Im Alltag wird beim Einkauf auf den ganzen Peso gerundet oder „Wechselgeld“ in Form von Naturalien ausgegeben. Neben der offiziellen Währung der Dominkanischen Republik  wird auch der US-Dollar geduldet.

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Wo und wie kann ich in der Dominikanischen Republik Geld wechseln?

Der Euro kann problemlos in die Landeswährung getauscht werden. Es empfiehlt sich aber die Mitnahme von US-Dollar, mit denen auch direkt bezahlt werden kann. Nur Banken und Wechselstuben mit offizieller Lizenz der Zentralbank dürfen in der Dominikanischen Republik Geld wechseln. Sie sind in der Regel von 8 bis 18 Uhr, in touristischen Gegenden oft bis 20 Uhr geöffnet. Das Geldabheben mit Kreditkarten an Geldautomaten ist auf den Gegenwert von 1.000 US-Dollar pro Tag begrenzt. Einige Automaten akzeptieren auch Maestro-Karten, allerdings mit hohen Gebühren. Reiseschecks sind unpraktisch, denn Hotels oder Restaurants lehnen sie in der Regel ab. Banken nehmen sie mit teilweise hohen Abschlägen an.

Die Einfuhr Dominikanischer Pesos

Es dürfen maximal 20.000 Dominikanische Pesos eingeführt werden. In dieser Höhe können bei der Einreise allerdings Probleme beim Zoll entstehen. Fremdwährungen dürfen unbegrenzt eingeführt werden, sind aber deklarationspflichtig und ab einem Gegenwert von 10.000 US-Dollar nachweispflichtig. Ihre Ausfuhr ist bis zur Höhe der bei Einreise deklarierten Beträge möglich – abzüglich der in Peso umgetauschten Summe. Der Peso kann als reine Binnenwährung der Dominikanischen Republik  nicht ausgeführt werden. Die Obergrenze beim Rücktausch liegt bei 30 Prozent des zu Reisebeginn getauschten Betrags.

Preisvergleich Dominikanische Republik – Deutschland

Zwar liegen die Preise für einheimische Produkte in der Dominikanischen Republik unter dem Eurozonenniveau, aber das Land ist längst kein Billigreiseziel mehr. Vieles kostet mittlerweile fast genauso viel wie in Deutschland. Vor allem importierte Waren können deutlich teurer sein. In vielen Geschäften, besonders in Souvenir-Shops, gibt es in der Dominikanischen Republik keine Preisauszeichnung. Feilschen ist hier nicht nur erlaubt, sondern wird erwartet. Das „Plástico“, das All-Inclusive-Armband der Pauschaltouristen, wird von vielen Händlern als „Herausforderung“ angesehen und führt oft zu einer abenteuerlichen Preisgestaltung. Wenn man keine Pesos hat, sollte man mit US-Dollar bezahlen. Den Euro akzeptiert man zwar vielerorts, er wird aber 1:1 zum US-Dollar und damit zu einem schlechten Wechselkurs verrechnet.

Trinkgelder

In der Dominikanischen Republik gibt man als Zeichen der Zufriedenheit zwischen fünf und zehn Prozent des Rechnungsbetrages als Trinkgeld – gerne in US-Dollar. In einigen Restaurants sind zehn Prozent Trinkgeld bereits auf der Rechnung verbucht.

Als Faustregel gilt: Zimmermädchen bekommen zwischen zwei und fünf Dollar pro Tag, Hotelpagen einen Dollar pro Gepäckstück. In gehobenen Restaurants sind fünf bis zehn Dollar für den Kellner ein guter Richtwert. An der Bar ist ein Dollar pro Runde Getränke üblich. Fremdenführer werden für einen Tagesausflug mit zehn Dollar bedacht.

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